





Wähle kleinere Bewegungswinkel, erhöhe Sitzhöhe leicht oder polstere empfindliche Flächen. Vermeide wippende Endpositionen und halte den Atem ruhig. Wenn etwas sticht, reduziere, ändere Richtung oder pausiere kurz. Ziel ist Wohlbefinden danach, nicht Heldentaten während der Sequenz.
Wer mehr möchte, hält Positionen länger, verfeinert Spannung im Rumpf, ergänzt elastische Minibänder um Knie oder Füße. Achte auf Qualität vor Quantität. Fortschritt bedeutet oft, Schmerzen zu vermeiden, Bewegungen sauber zu spüren und danach vitaler statt erschöpft zu sein.
Achte auf Schwindel, einschlafende Hände, punktuelle Stiche oder kribbelnde Füße. Das sind Hinweise, Tempo oder Position anzupassen. Bei anhaltenden Beschwerden hole dir medizinischen Rat. Respektiere Grenzen, lobe dich für Konsequenz und teile deine Erfahrungen, damit andere von deinen Lösungen lernen.